Zucker 2016

Am Sonntag wurde die alles entscheidende Frage gestellt „HOW DEEP?“ Es ward zu Zucker in Aachen geladen. Dieses Treffen darf man nur mit Einladung besuchen, welche eine erfolgreiche Bewerbung voraussetzt. Dave war dabei und so ging es in leicht abgewandelter Besetzung Richtung Aachen. Harald hat uns mit seinem gelben A6 mit den lecker Donuts begleitet. Wir sind gegen 8:30 Uhr vom Innovationspark aus aufgebrochen. Die Strecke ist recht simpel, einfach die A61 runter dann den Schildern nach Aachen folgen.

Hier wäre ein Bild, wenn wir daran gedacht hätten welche zu machen.

Nach der Kartenkontrolle ging es auf das Gelände einer Diskothek, wo schon dutzende Fahrzeuge standen. Erste größere Hürde des Tages, Bremshubbel. Wir erinnern uns „how deep“ und dann Bremshubbel. Zum Glück musste ich nicht aussteigen, wir sind ohne Feindberührung über die Hubbel gekommen. Andere hatten da weniger Glück so wie die Pflastersteine aussahen.

Hier hin hätte es auch ein Bild schaffen können.

So unauffällig es mit Einzeldrossel geht sind wir dem Harald über das Gelände zum Parkplatz gefolgt. Nicht das es spezielle Stellplätze gegeben hätte, es war Wildparken angesagt. Wir hatten einen Platz gegenüber dem Logo der Veranstaltung, vor dem es eine schöne Lücke für uns und unsere Sitzgelegenheiten gab. Außerdem waren beide Imbisswagen in Sichtweite. Bei den doch recht langen Schlangen davor war das von Vorteil, um den Zeitpunkt abzupassen, bei dem Genuss und Wartezeit im optimalen Verhältnis zueinander stehen.

Ihr wisst schon.

Die Autos geparkt, die Stühle aufgeklappt und die Gelenke wieder gängig gemacht, war es Zeit für einen ersten Rundgang über das Gelände. Vorteil der Vorauswahl, die ausgestellten Fahrzeuge waren allesamt auf einem hohen Niveau. Nachteil der Vorauswahl, die Vielfalt der Konzepte hätte größer ausfallen können. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau.

Lesen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

Inzwischen war es Zeit für einen kleinen Snack. Zeit ist das richtige Stichwort, davon brauchte man etwas. Erst in der Schlange für die Jetons, oder Jean-Claudes und dann für die Schlange vor der eigentlichen Futterquelle. Nichtsdestotrotz waren die Burger super.

Abgesehen von einer kleinen Schauer hat das Wetter gehalten. Wolken und Sonne haben sich die Waage gehalten. Es hat leider für einen leichten Sonnenbrand bei mir gereicht.

Gegen 15:00 Uhr hat, aus welchen Gründen auch immer, die allgemeine Aufbruchstimmung eingesetzt. Wir haben uns anstecken lassen, weil noch ein kleiner Abstecher nach Wesseling geplant war. Dort wollten wir noch ein paar Fotos machen. Haben wir auch. Wir waren auch nicht die Einzigen vor Ort mit der gleichen Idee. Die Location ist eindeutig noch für weitere Besuche gut, auch wenn ich schon nicht mehr weiß wie man dahin kommt.

Damit habt ihr jetzt nicht gerechnet.
Damit habt ihr jetzt nicht gerechnet.