Germanized car Fest 2K18!

Sonntag ging es nach Belgien zu Germanized. Geplant war Abfahrt um 8:30 Uhr, hab ich allerdings verkackt. Im übertragenen und wörtlichen Sinn, aber wenn die Natur ruft…lassen wir das. Irgendwann nach 8:30 Uhr ging es mit fünf Fahrzeugen dann los Richtung Aachen. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und die Straße war frei, was will man mehr 🙂 Abgesehen von dem Schlangenlinien fahrenden up! gab es auch keine besonderen Vorkommnisse 😉 Besser so, als von einem Kieselstein auf die Seite gelegt zu werden. Wir haben unterwegs noch ein paar Autos eingesammelt und sind dann zu zehnt über die Grenze in die Niederlande und von dort nach Belgien rüber. An der Raststätte habe ich die teuersten 20l meines Lebens getankt…40€ für das bisschen Sprit. Ich muss die Tage mal nach dem Goldstaub im Benzinfilter schauen. Zwischendurch haben wir noch einen kleinen Stop eingelegt um den Hund umzuparken, denn die Sonne hat sich alle Mühe gegeben und schon vormittags für hochsommerliche Temperaturen gesorgt.

In Hechtel angekommen, haben wir unseren Obulus entrichtet und uns einweisen lassen. Das war letztes Jahr auf jeden Fall besser, jetzt standen wir in Reih und Glied. Wenig fotogen das Ganze. Der Platz war anscheinend auch kleiner, weil eine andere Veranstaltung zeitnah auf dem gleichen Grünstreifen stattfand. Um Dave ein wenig zu beruhigen und weil es letztes Jahr sehr lecker war, sind wir zum Bäcker unseres Vertrauens. Da lacht uns vom Laden ein te koop Schild an. Kaum ist man mal ein Jahr weg, macht der Bäcker zu. Unglaublich. Zum Glück konnte uns eine Anwohnerin den Weg zu einer Bäckerei um die Ecke weisen. Endlich Süßkram 😀 Eclairs und Doughnuts 😀

Lasst euch nicht von der roten Farbe täuschen, das kommt von dem Pavillon unter dem wir dankenswerterweise etwas Schatten schnorren durften. Das wäre nicht nur Sonnenbrand geworden. Ich sag nur Crematoria 😀 Nachdem sich der Zuckerpegel auf ein angenehmes Niveau eingependelt hatte, sind wir die Autos begutachten gegangen. War eine gute Mischung aus bekannten und unbekannten Fahrzeugen. Paar schöne Mantas und Kadett waren dabei. Die meiste Zeit sind wir allerdings um den Pavillon rotiert, um dem Schatten zu folgen. Später ist dann unter einem Baum ein Platz frei geworden und wir sind dorthin umgezogen. Den neu gewonnenen Platz hat dann die junge Dame genutzt, um einen Teil unserer Autos neu zu arrangieren. Weniger Parkplatz Treffen mehr wild parken 🙂 Wir sind noch ein einige Male über den Platz gezogen, um uns die später angekommenen Autos anzuschauen. Aber ansonsten hat man jede Bewegung vermieden, es war einfach zu warm.

Gegen 15:00 Uhr, glaube ich, sind wir aufgebrochen. Dieses Jahr schaffen wir es ja zu keinem Treffen ohne das etwas kaputt geht. Noch in Hechtel ist mein Tacho ausgefallen, genau das habe ich gebraucht wo doch an fast jeder Ampel ein Blitzer steht. Zum Glück sind wir bis nach Deutschland in der Kollonne gefahren, da brauchts keinen Tacho. Und in Deutschland hab ich Dave vor mir gehabt. Auf den freien Stücken haben wir den Pferdchen ein bisschen Auslauf gegönnt 🙂 Nur Fenster zu machen für eine bessere Aerodynamik konnte man vergessen. Nach ein paar Minuten war es schon unangenehm warm im Auto. Daheim angekommen haben wir noch den Staub von den Autos gespült, für mehr hat die Energie nicht mehr gereicht.

War auf jeden Fall wieder schön und etwas weniger Hitze hätte dem Tag gut getan 🙂